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Freitag, der 16. Mai 2008

Verbranntes und Verbrannte – Verbanntes und Verbannte

Ruchheim Sammlung GottschalkDie Sammlung Gottschalk zum jüdischen Liedgut, die in Ruchheim leider nur in Auszügen, aber mit einigen ihrer schönsten Stücke gezeigt wird, ist deutschlandweit, vermutlich sogar innerhalb Europas einmalig. Sie umfaßt neben verschiedensten Studien über jüdisches und jiddisches Liedgut, Text-, Liederbücher und Notendrucke. Die ausgestellten Stücke sind thematische „Meilensteine”. Sie wurden aus einem reichen Fundus - wen wundert das bei dem Mitveranstalter Initiative Buchkultur - auch nach bibliophilen und grafischen Aspekten ausgesucht.

Die Ausstellung dokumentiert auch in dem, was fehlt und als fehlend erwähnt ist (Rede zur Eröffnung), eine der schlimmen Folgen schlimmer Taten, der 1933er Bücherverbrennung und folgender Vernichtungsfeldzüge gegen Unliebsames, was - so oder anders - auch Gegenwart ist.

Eine Reihe von 11 dekorativen Notenheften ist in Rahmen an den Wänden zu sehen. Darunter eines der bekanntesten, zum Schlager gewordenen Liebeslieder „Bei mir bistu schein”, das sein Komponist aus Verärgerung darüber geschrieben hat, daß ein Freund seine Frau als wundersam häßlich bezeichnet hatte. Aber nicht nur die leichte Muse, vertreten in verschiedenen Operetten- und Musicaltiteln, ist zu finden, auch der Titel „Ghetto” und verschiedene zionistische Titel „Yisrolik in sein eigen Land” zeugen von Ausgrenzung und Sehnsucht.

In den Vitrinen finden sich darüber hinaus Erstausgaben und handsignierte Unikate der ersten Versuche aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, das jiddische Liedgut zu sammeln und zu beschreiben, und auch ein netter Titel aus Wilna, dem litauischen Jerusalem von 1931: „Unter di Grininke Bejmelech“ (Unter den grünen Bäumen), auch ein Topos der Zeit. Von Mordechai Gebirtig, dem bedeutendsten jiddischen „Liedermacher” des 20. Jahrhunderts, das berühmte Werk „S’brent” geschrieben in Erinnerung an Juden, die sich gegen ein Pogrom wehrten und aktuell an Auschwitz erinnernd in Warschau 1946 wieder aufgelegt worden.

Aus der amerikanischen Emigration finden sich einige schöne Exponate zur amerikanisch-jüdischen Arbeiterbewegung mit Liedern u.a. Eisler in einer Publikationsreihe mit dem kämpferischen Titel „Gezang und Kampf” aus den 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts. Sehr interessant auch die Ausgabe „Jüdische Volkslieder”, die in Kiew 1938 erschienen ist, den Stempel „Printed in the Soviet Union” trägt und in ihren dekorativen Teilen den roten Stern, Hammer, Sichel und Ähren aufnimmt. In ihrer Art einmalig sind zwei ganz besondere Soldatenliederbücher, eines für jüdischen-amerikanischen Soldaten, die bei der Invasion am D-Day teilnahmen, mit dem Titel „Selected Jewish Songs” von 1943 und das allererste Soldatenliederbuch einer jüdischen Armee überhaupt (IDF, der sogenannten Israel Defense Army) von 1949. Moderne Zeiten also.

Jüdisches (Volks-)Lied. Bibliophile Ausstellung
vom 10. Mai 2008 bis 1. Juni 2008
Die Öffnungszeiten ab dem 11. Mai 2008
Montags und donnerstags 15:00 Uhr – 18:00 Uhr
Sonntags 15:00 Uhr – 17:00 Uhr
und nach Vereinbarung, siehe auch Initiative Buchkultur

Die Exponate im Einzelnen: (weiterlesen…)

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Jens Lossau und Jens Schumacher: Der Rebenwolf

Der RebenwolfIn einer Vollmondnacht wird in einem Weinberg zwischen Neustadt und Landau eine verstümmelte Frauenleiche entdeckt. Alle Spuren deuten darauf hin, dass das Mädchen von riesigen Zähnen und Klauen zerfetzt wurde! Augenzeugen berichten von einer zottigen, gebückten Gestalt mit glühenden Augen, die bei Nacht zwischen den Rebzeilen umgehen soll. Handelt es sich um den mythischen Rebenwolf, der zurückgekehrt ist, die ruhige Weinbauregion in Angst und Schrecken zu versetzen? Tillmann Grosch und Frank Passfeller, Sonderkommissare der geheimen SK 66 des BKA, reisen in die Pfalz, um das blutige Rätsel zu lösen – und machen eine überraschende Entdeckung!

Sie mögen keine phantastischen Geschichten? - Lesen Sie den »Rebenwolf« trotzdem. Sie mögen keine Krimis und Regionalkrimis schon gar nicht? - Lesen Sie den »Rebenwolf« trotzdem. Sie erfahren eine ganze Latte von Neuigkeiten, dass BKA Sonderkommissare sich in ihrer Freizeit gerne Plunderteilchen auf der Bäckereitoilette einverleiben beziehungsweise auf Kosten von Fabrikanten von Elektromotoren für Zahnbürsten am Mallorcinischen »Ballermann« Urlaub machen, oder dass das BKA nicht nur die Festplatte ihres Computers durchsucht, um Terroristen jeglicher Couleur dingfest zu machen, sondern auch Sondereinsatzkräfte für okkulte Phänomene bereit hält. Zwei dieser Herren sollen dem »Rebenwolf« auf den Pelz rücken. Tillmann Grosch, nach eigenem Bekunden lakonischer Phlegmatiker und Hedonist und sein Pendant Frank Passfeller als analytischer Perfektionist eher genervt und etwas hektisch werden auf die Spur gesetzt. Eine nächtliche Weinprobe und Feinheiten der europäischen Weinbauverordnung bringen sie ganz schön ins Straucheln.

Die Autoren Jens Schumacher und Jens Lossau schreiben einen Genre-Mix von großem Unterhaltungswert und hoher literarischer Qualität. Die Herren sind vom Fach: Lossau gelernter Buchhändler, Schumacher studierter Literaturwissenschaftler, Lektor und Übersetzer. »Der Rebenwolf« wird außer von den beiden schrägen Ermittlern noch von einer ganzen Reihe skuriler Figuren bevölkert. Dem Autoren-Duo gelingt es meisterhaft den schmalen Grat zwischen Charakter und Karikatur zu durchschreiten ohne abzustürzen. »Der Rebenwolf« besticht durch Dialoge und Atmosphäre. Das Buch ist nicht nur durch das vorangestellte Zitat eine Homage an Arthur Conan Doyles »Der Hund von Baskerville«. Wunderschöne Szenen in der Pfälzischen Landesbibliothek in Speyer wecken Assoziationen zu Kafka. Die Dorfbewohner der fiktiven pfälzischen Ortschaft »Kottler« könnten teilweise dem Universum von Thomas Bernhard entsprungen sein, sogar die Sonne aus Samuel Becketts »Murphy« bekommt ihren Auftritt. (weiterlesen…)

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Bücherflohmarkt in der Kinder- und Jugendbibliothek Mannheim

Klasse Bücher zu Minipreisen: Der Förderkreis der Stadt- und Musikbibliothek e.V. veranstaltet einen Kinder- und Jugendbuchflohmarkt in den Räumen der Kinder- und Jugendbibliothek im Dalberghaus (N 3, 4). Vom 3. Mai bis 7. Juni können Leseratten zu den üblichen Öffnungszeiten herumstöbern und werden bei der großen Auswahl sicher fündig: Kinderbücher (nicht nur in Deutsch), Jugendbücher, Erzählungen, Bilderbücher und
Sachbücher warten auf ihre Käufer (Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag 13 bis 18 Uhr, Freitag 11 bis 18 Uhr, Samstag 3. Mai, und 7. Juni von 10 bis 14 Uhr). (Presseamt:di/28.4.08)

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Feuergriffel 2009: Mannheimer Stadtschreiberstelle für Kinder- und Jugendliteratur erneut ausgeschrieben

FeuergriffelDie Stadtbibliothek Mannheim schreibt zusammen mit dem Förderverein der Mannheimer Stadt- und Musikbibliothek e. V. zum zweiten Mal den „Feuergriffel“ aus - das Stadtschreiberstipendium für Kinder- und Jugendliteratur.

Gefördert wird ein dreimonatiger Aufenthalt in der Quadratestadt Mannheim von April bis Juli 2009 mit einem Preisgeld von 6.000 Euro.

Eine Stadtschreiberwohnung im Turm der Alten Feuerwache sowie eine Pauschale für Anreise- und Lebenshaltungskosten von 3.000 Euro werden im Rahmen des Stipendiums zusätzlich zur Verfügung gestellt.

Der Preisträger oder die Preisträgerin wird 2009 die Nachfolge von Tamara Bach antreten, die 2007 das erste Stipendium erhielt. (weiterlesen…)

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Im Vorfeld der Bücherverbrennung: Berliner Philharmoniker und Orchester des Mannheimer Nationaltheaters 26. April 1933

Die treibende Kraft des KdfK »Kampfbund für deutsche Kultur« bei den Bücherverbrennungen im Mai 1933 ist Anlass genug, an den 75. Jahrestag eines gemeinsames Konzertes der Berliner Philharmoniker und des Orchesters des Mannheimer Nationaltheaters am 26. April 1933 im Mannheimer Rosengarten zu erinnern, bei dem der KdfK ebenfalls seine Finger im Spiel hatte.

In der Ausgabe vom 30. März 1933 forderte die Parteizeitung »Hakenkreuzbanner«: Schluss mit der Juderei in Mannheim; vor allem im Kunstleben der Stadt. Mannheim war propagandistisch bearbeitet durch den NSDAP Kreisleiter und Führer der Ortsgruppe des KfdK (Kampfbund für deutsche Kultur) Dr. Ing. Reinhold Roth zu einer Hochburg des Antisemitismus geworden. Die jüdischen Berliner Konzertmeister sollten von der Bildfläche verschwinden. Der Orchestervorstand des in Mannheim beheimateten National-Theater-Orchesters, der Posaunist August Sander, hatte Wilhelm Furtwängler in einem Brief gebeten, die Orchestervorstände mit örtlichen Musikern zu besetzen. Furtwängler lehnte dieses Ansinnen strikt ab. Mit Schreiben vom 6. April teilte er den Mannheimern mit, wenn die Anwesenheit einiger jüdischer Künstler in seinem Orchester in Mannheim Bedenken erwecke, müsse das gemeinsame Konzert unterbleiben. Das Mannheimer Konzert sollte im Rahmen der großen Frühjahrstournee des Orchesters stattfinden, das die Philharmoniker durch Deutschland, Frankreich und die Schweiz führen sollte.

Am Tage des Konzerts wandte sich während der Probe Orchestervorstand Sander auf Druck des KfdK und der NSDAP-Betriebszelle noch einmal an Furtwängler mit der Bitte, wenigstens nach der Pause Mannheimer Streicher vorne spielen zu lassen. Furtwängler lehnte erneut ab. (weiterlesen…)

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Verbrannte Freiheit – 75. Jahrestag der Bücherverbrennung

Buecherverbrennung Ludwigshafen 7.5.1933Im Mai 1933, wenige Monate nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, kam es in fast allen größeren Städten Deutschlands zu organisierten und systematisch vorbereiteten Bücherverbrennungen. Sie wurden nicht von der NSDAP oder einem Ministerium organisiert, sondern von der Deutschen Studentenschaft.

Schon Anfang April forderte die Deutsche Studentenschaft ihre Organe auf, sich an der vierwöchigen »Aktion wider den undeutschen Geist« zu beteiligen, an deren Ende die Bücherverbrennungen standen. Als Kooperationspartner für die Aktion hatte sie den »Kampfbund für deutsche Kultur« gewonnen, der sie vor allem bei der Auswahl der zu verbrennenden Bücher unterstützte. Was für manch einen Studenten und Professor den Startpunkt für eine Karriere im Nationalsozialismus bedeutete, hieß für viele Autoren und Künstler das Ende ihres künstlerischen Schaffens. Viele überlebten in der Emigration, manche sahen keinen anderen Ausweg als den Freitod.

Ludwigshafen machte am 7. Mai 1933 vor der Stadtbibliothek in der Westendsiedlung den Anfang (siehe Foto), Heidelberg folgte am 17. Mai, in Mannheim loderten am 19. Mai auf dem Messplatz vor der Alten Feuerwache die Bücher-Scheiterhaufen.
Zum Gedenken an die Ereignisse koordiniert die Stadtbibliothek Mannheim eine Reihe von Veranstaltungen in der Zeit von Ende April bis Anfang Juni 2008; das Programm gibt es auf diesem Flyer (pdf 4MB)

Der Flyer ist aktualisiert am 2.5.2008. Bedauerlicherweise war zuerst das Programm aus einer frühen Planungphase online gestellt worden. :-(

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14. Heidelberger Literaturtage 29. Mai - 1. Juni 2008

Die Heidelberger Literaturtage gehen zum 14. Mal über die Bühne; wie gewohnt im Spiegelzelt auf dem Uniplatz. Die Autorinnen und Autoren in diesem Jahr Claudio Magris , Kati Naumann , Andrea Liebers, Oswald Egger, Katja Lange-Müller, Jean-Philippe Toussaint, Nicolas Born, Alex Capus, Pascal Mercier, Wilhelm Genazino, Josef Winkler, Thomas Glavinic. Eine besondere Empfehlung wert ist die Wiederbegegnung mit Oswald Egger, dem Brentano Preisträger des Jahres 2000. Claudio Magris und Katja Lange-Müller beschreiben Lebenswelten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.

80 deutschsprachige Autoren haben sich für die Anthologie “Beat Stories” auf die Reise in die Vergangenheit begeben. In persönlichen Erinnerungen tauchen sie darin ein, heben musikalische Schätze und lassen Momente und Geschichten aus der eigenen Jugend lebendig werden, als wir unsterblich waren und ein einziger Song die ganze Welt retten konnte.

Das ganze Programm gibt es hier: http://www.heidellittage.de

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VS: Für Meinungsfreiheit – gegen Einschüchterung

Schriftstellerverbände aus Deutschland[1] Österreich und der Schweiz werden am 23. April 2008, dem »Welttag des Buches«, mit einer gemeinsamen Erklärung für faire Verlagspraxis an die Öffentlichkeit treten. Die Verbände sind Teil eines Aktionsbündnisses, das sich gebildet hat, um insbesondere jungen Autoren und Berufsanfängerinnen besser zu informieren.

Die Presseinformation des VS vom 16. April 2008 kann hier als pdf-Datei geladen werden: VS-Presseinformation »Für Meinungsfreiheit – gegen Einschüchterung« (PDF, 74 kB)

Anmerkungen und Quellen:
  1. Für Meinungsfreiheit
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Virtuelles Schreibseminar: Herbst beginnt mit »Nachtflug«

Alban Nikolai Herbst setzt seine Schreibwerkstatt im Rahmen eines Lehrauftrages am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg fort. Das erste nicht-virtuelle Seminar findet am 18. April 2008, am kommenden Freitag, um 13 Uhr im Palais Boisserée, Raum 133 statt. Für das virtuelle Seminar[1] ist die W E R K S T A T T[2] von »Die Dschungel.Anderswelt«[3] auf ein Weblog (WordPress) auf dem Server der Universität Heidelberg umgezogen. Das erste Arbeitsthema lautet »Nachtflug«. Auch Nicht-Studierende der Universität Heidelberg, die an der Werkstatt teilnehmen möchten, können ihre Texte als Kommentare jeweils unter die gestellte Aufgabe einstellen.

Zu Beginn seiner 1. Vorlesung im Rahmen der Poetik-Dozentur 2007 im November gab Herbst seinen Zuhörern mit auf den Weg: »Literarwissenschaftliche Disziplinierung hilft Ihnen aber nur dann, wenn ihr eine L i e b e zum Gegenstand vorausgeht, die so groß ist, daß auch staubigste Analyseexerzizien ihr nichts mehr anhaben können. Allein in diesem Fall kann aus dem gymnasialen und später akademischen Staub etwas Organisches werden, das lebensfähig ist, und aus Ihnen eine gute Germanistin, einen guten Germanisten werden läßt – einen Dichter dann aber immer noch nicht. Keine Universität, kein Institut für Literatur und schon gar kein creative writing-Seminar kann das aus Ihnen machen. Einer der intensivsten lyrischen Poeten der Gegenwartsliteratur, Wolfgang Hilbig, war Werkeugmacher. Liebe ist nicht lernbar, und übertragbar nur dann, wenn etwas da ist, auf das eine Übertragung wirken kann. So, wie Sie, um sehen zu können, eine Hirnorganisation brauchen, die die vom Auge wahrgenommenen Signale auch verarbeitet. Das Auge allein reicht nicht.«

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Casanova in Freinsheim

Demoiselle - Cover“Ich hörte den Kutscher fluchen, als er abbremsen musste um jemanden vorbeizulassen, der uns entgegenkam, und ich sah, während das Fahrzeug uns passierte, durch das Fenster hinaus im Licht der Kutschenlaterne direkt in das Gesicht einer schönen Frau. […]”. (Auszug aus ‘Die künstliche Demoiselle’ von Meinrad Braun)

Am 27. April 2008 um 17 Uhr wird im Ratssaal des Rathauses in Freinsheim ‘Die künstliche Demoiselle’ das neue Buch von Meinrad Braun vorgestellt. Der Autor liest, Harald Veser (Cornetto/Zink) und Christian Körner (Serpent) musizieren.

Weitere Informationen zu Buch und Hörbuch gibt es hier und auf der Homepage des Autors.
Die Einladungskarte wollen wir Ihnen auch nicht vorenthalten.

Braun, Meinrad: Die künstliche Demoiselle.
Ein galantes Abenteuer Giacomo Casanovas …
Llux, Ludwigshafen am Rhein 2008. 68 S., 5 Illustrationen nach Gummidrucken von Günther Wilhelm, Fadenheftung, Hardcover. Einbandgestaltung & Typographie: Hans-Joachim Kotarski
ISBN 978-3-938031-24-7

Braun, Meinrad: Die künstliche Demoiselle.
Ein galantes Abenteuer Giacomo Casanovas …
Llux Datenverarbeitung GmbH, Ludwigshafen 2008. Hörbuch, vorgetragen vom Autor, mit Musikeinspielungen. 2 CD in Metalldose. CD-Design: Hans-Joachim Kotarski
ISBN 978-3-938031-26-1

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